Heidelberg Wallbox Energy Control
Wallbox mit bis zu 11 kW und fest angeschlagenem Kabel. Die DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut, ein FI Typ B ist dann in der Regel nicht nötig.
Inzwischen gibt es die Nachfolgeversion „Wallbox Energy Control Plus“, die der Hersteller als § 14a-konform vermarktet (Drosselung auf 4,2 kW).
| Variante | 11 kW |
|---|---|
| Ladeleistung | 11 kW (3 × 16 A) |
| Kabel | fest angeschlagen (5 m oder 7,5 m) |
| Phasenumschaltung 1/3 | keine Angabe im Datenblatt |
| DC-Fehlerstromerkennung 6 mA | ja, eingebaut |
| Vorgeschalteter FI laut Hersteller | keine Angabe im Datenblatt |
| Steuerung / § 14a | Freigabe/Sperre bzw. Reduzierung auf 8 A per Rundsteuersignal-Eingang oder Modbus RTU; §14a nicht ausdrücklich genannt |
| PV-Überschussladen | keine Angabe im Datenblatt |
| Schnittstellen | RS485 / Modbus RTU |
| Zähler | keine Angabe im Datenblatt |
| Zugang | optional externes RFID-Modul, optional Schlüsselschalter |
| Schutzart / Stoßfestigkeit | IP54 / IK08 |
| Preis | keine Herstellerpreisangabe |
| Datenblatt-Stand | vermutlich 03/2024 (laut Dateiname) |
Passt die Wallbox zu deinem Auto?
11 kW reizen den Bordlader fast aller E-Autos voll aus. Lädt dein Auto nur einphasig, kommen an jeder Wallbox lediglich rund 3,7 kW an. Eine 11-kW-Wallbox muss beim Netzbetreiber angemeldet, aber nicht genehmigt werden.
Wie lange dein Auto an dieser Wallbox lädt, zeigt der Ladezeit-Rechner. Was vor dem Kauf sonst zu prüfen ist, steht unter Wallbox kaufen.
Testergebnisse des ADAC
- 2022: Note 2,2 („gut“) im Test „Wallboxtest 2022“. Getestet: Heidelberg Wallbox Energy Control. Zum Test
Ergebnisse des ADAC, nicht von uns. Ältere Tests und abweichende Ausführungen sind nur eingeschränkt auf die aktuelle Variante übertragbar.
Quellen
Alle technischen Angaben aus Herstellerunterlagen, Stand 6. November 2026. Wir haben die Wallbox nicht selbst getestet. Maßgeblich sind Datenblatt und Installationsanleitung des Herstellers.